Unser Schulhof
Sand und Spielewagen von Didem
Den Sand mag ich sehr und ich mag den Spielewagen sehr. Alle Sachen gefallen mir auf dem Schulhof, meinem Bruder auch. Ich mag zwei Sachen auf dem Schulhof nicht. Die Kletterwand und das Fußballtor gefallen mir nicht. Ich spiele nicht gern Fußball, weil ich das nur ein bisschen kann.
Rollen von Elvira und Leonarda
Leonarda und ich machen gern Rollen auf dem Seil. Leo macht gern Rückwärtsrollen, weil ihr die Spaß machen. Ich rolle lieber vorwärts. Das kann ich sehr gut.
Leo und ich sind beste Freundinnen. Wenn einer von uns eine Rolle macht, will der andere das auch gleich noch einmal.
Basketball von Sebastian
Wisst ihr schon, dass ich einmal auf dem Schulhof etwas sehr Schönes erlebt habe?
Es fing so an. Ich sagte „Hey, Mirco, darf ich beim Basketball mitspielen?“ „Ja“, antwortete Mirko. Gut, also spielte ich mit. Wir gewannen 5:2!
Das war gut.
Die Pause von Ann-Christin
Wir alle sitzen gespannt in der Klasse. In zwei Minuten sollte es klingeln. Dann ist es soweit. Chantalle und ich gehen raus. Wir springen entweder Seil oder spielen Pferd oder Hund. Heute spielen wir Hund. Chantalle ist der Hund. Das ist ein schönes Spiel. Manchmal spielt Alina mit. Schnell sind die 20 Minuten vorbei.
Verabredung von Arton
Mit meinem Freund Pascal wollte ich mich am Samstag um 15.00 Uhr auf dem Schulhof treffen. Pascal kam aber nicht. Ich habe eine halbe Stunde gewartet. Dann bin ich nach Hause gegangen.
Tickfangen von Thomas
Ich finde die Seile im Sandkasten am besten, weil man dort sehr gut Tickfangen spielen kann. Das geht so: Einer zählt bis zehn, dann darf er los rennen und andere Kinder fangen. Fällt jemand vom Seil oder berührt er den Boden, muss er die anderen fangen. Gewonnen hat, wer alle Mitspieler abgeschlagen hat.
Unser Lehrer kaufte für 3,50 € neun Pflanzen, verteilte sie an die Mitglieder der AG und ging mit ihnen in den Garten.
Dort setzten wir die Pflanzen im Abstand von 30 cm ins Beet.
Philip grub mit dem Spaten für jede Pflanze ein Loch.
Jedes Mitlied nahm eine Erdbeerpflanze, entfernte den Plastiktopf und setzte sie vorsichtig in das Loch. Nun wurde die Erde an den Wurzelballen gedrückt und eine Rinne um die Pflanze geformt. Dort hinein gossen wir Wasser, damit die Pflanze Nahrung aufnehme kann. Bei regnerischem Wetter und öfter auch mal Sonnenschein werden unsere Pflanzen gut gedeihen, blühen und Früchte ansetzen. Wir freuen uns darauf.
Wenn allerdings Menschen diese Pflanzen wieder herausreißen, unsere Erdbeeren von der Herbstpflanzung sind bis auf eine Pflanze auf diese Weise vernichtet worden, ärgern wir uns. Wir fragen uns dann, wie krank jemand ist, der sich an wehrlose Pflanzen vergreifen muss.
Eine mögliche Behandlung einer solchen Krankheit ist uns eingefallen. Wir laden solche Menschen zur Mitarbeit in unserem Garten ein und würden uns freuen, gemeinsam die Früchte unserer Erdbeerpflanzen zu verspeisen